Wetter ohne Vielleicht.
Es gibt kaum ein anderes Thema, das den Menschen so massiv beeinflusst, wie das Wetter, denn Wetter ist überall – auf der ganzen Welt, den ganzen Tag, die ganze Nacht. Es nimmt dabei permanent Einfluss auf das, was wir tun: ob wir mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, weil schönes Wetter ist oder doch lieber mit dem Auto, weil es regnet, ob wir ins Schwimmbad gehen oder doch lieber ins Kino, ob die Grillparty stattfindet oder sie wegen drohenden Gewittern abgesagt wird, ob der Hausbau weitergehen kann oder ob alles stockt, weil es zu kalt zum Verarbeiten der Baumaterialien ist und so weiter und so fort – die Beispiele dafür sind endlos.
Und obwohl das Thema Wetter – gerade auch im Hinblick auf zunehmende Extremwetter in Folge des Klimawandels – so immens wichtig für uns Menschen ist, haben die meisten Menschen immer noch den Eindruck, dass die Wettervorhersagen nicht gut genug sind, die Meteorologen einfach nur eine Glaskugel für ihre Prognosen verwenden würden. Vielleicht trifft die Vorhersage ein, vielleicht aber auch nicht. Es fehlt das Vertrauen.
Das wollen wir ändern: weniger „Vielleicht“ beim Wetter, mehr Wissen.
Um dieses Ziel zu erreichen muss man Dinge grundlegend anders machen als alle anderen, die mehrheitlich auf die gleichen – noch dazu zeitverzögert bereitgestellten – Daten zurückgreifen. Man braucht mehr Daten, auch welche, die im ersten Moment nicht viel mit Wetter zu tun haben und doch wertvolle Informationen über das Wetter liefern können. Und man braucht diese Daten in Echtzeit, um sowohl den aktuellen Zustand des Wetters besser abbilden zu können als auch die Prognosen deutlich zu verbessern.
Zukunftssichere IT-Architektur und Big Data
An diesem Punkt kommt meteoCORE ins Spiel. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, eine technische Infrastruktur zu erschaffen, die nicht nur die in der Wetterbranche üblichen Daten von offiziellen Wetterstationen, Radarstationen, Wettersatelliten und Computermodellen zusammenführt, sondern auch Milliarden weiterer direkter und indirekter Informationen über das Wetter einfließen lässt, gesammelt von smarten Geräten, die mit allerlei Sensorik wertvolle Informationen liefern, die Rückschlüsse auf das Wetter vor Ort zulassen und damit den Ist-Zustand deutlich besser abbilden können. Je mehr Informationen man über den aktuellen Wetterzustand hat, desto besser kann man auch das Wetter in der Zukunft vorhersagen. Unsere Plattform wird also in Echtzeit alles, was Wetterinformationen liefert, verarbeiten und für die Weiterverarbeitung bereitstellen können.
Unser Ziel ist es, den größten und genauesten Wetterdatenpool aufzubauen, mit Serverstandorten ausschließlich in der EU für DSGVO-Konformität und mehr Unabhängigkeit von den großen globalen Playern, um daraus dann mit den immer besser werdenden Möglichkeiten in den Bereichen Machine Learning / Deep Learning die besten Produkte und Dienstleistungen in der Wetterbranche bereitzustellen. Je besser der Dateninput, desto besser ist auch der Output – und mit generativer KI werden wir die Informationen auch so zielgruppengerecht aufbereiten, dass sie jeder versteht.
meteoCORE – von der Rohdatenflut zu klaren Handlungsanweisungen. Essentiell für eine klimaresiliente Zukunft.
#NextGenWeather
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