meteoCORE Wetter-API

Wetterdaten, die Ihre Systeme direkt verstehen.

Statt jedem Anbieter einzeln hinterherzuprogrammieren, binden Sie einmal an: ein Zugang, einheitliche Strukturen, offene Standards, die Ihre Werkzeuge schon kennen. Betrieben in Deutschland.

Warum

Eine Anbindung statt Dutzender

Wer Wetterdaten in eigene Software holt, kennt das: jeder Anbieter hat ein anderes Format, eine andere Zeitachse, einen anderen Zugang. Das Zusammenführen kostet mehr als die Daten selbst.

Die meteoCORE-API nimmt Ihnen diese Arbeit ab.

Eine Schnittstelle

Modelle, Radar, Stationen und Warnungen – alles verfügbar unter einer Adresse, mit einem Zugang und einheitlicher Struktur.

Fertig aufbereitet

Diverse Messnetze und Sensordaten harmonisiert, Punktprognosen auf den Ort interpoliert und auf seine Höhe korrigiert.

Bereit für die Karte

Kacheln und Vektorkacheln, die gängige Frameworks wie MapLibre, Leaflet und GIS-Werkzeuge ohne Umweg lesen.

Betrieben in Deutschland und EU

Volle Datensouveränität ohne große US-Hyperscaler dazwischen: Unsere Server stehen in Deutschland und der EU.

Was sie liefert

Vom Modelllauf bis zur Gewitterzelle

Modellkarten

Mehr als ein Dutzend Wettermodelle, darunter ICON, GFS und ECMWF sowie einige HiRes- und Rapid-Update-Modelle – als Bildkacheln oder Rohwertkacheln.

Punktprognosen

Die Wetterprognose für einen Ort aus den Modellen, bilinear interpoliert und stets auf die Geländehöhe korrigiert als fertiges JSON,

Radar

Das DWD-Komposit im Fünf-Minuten-Takt mit Kurzfristvorhersage, dazu Einzelradare, Doppler-Daten und Hagelprodukte.

Messwerte

Aktuelle Werte, Zeitreihen und Extremwerte von DWD- und UBA-Stationen und eigenen Messnetzen – als GeoJSON und Vektorkacheln.

Warnungen

Amtliche Warnungen des Deutschen Wetterdienstes, mit Punktabfrage: Gilt an diesem Ort gerade eine Warnung?

Gewitterzellen

Zellbahnen und Mesozyklonen aus KONRAD3D, mit der Frage, die zählt: Trifft eine Zelle diesen Ort?

Formate

Standards statt Sonderwege

OpenAPI 3.1

Jeder Endpunkt ist beschrieben: maschinenlesbar für Codegeneratoren, zum Nachlesen unter docs.meteocore.com.

GeoJSON und Vektorkacheln

Stationen, Warnflächen und Zellbahnen in den Formaten, die jede Karte und jedes GIS kennt.

XYZ-Kacheln in Web Mercator (EPSG:3857)

Modell- und Radarbilder im Schema {z}/{x}/{y}, das MapLibre, Leaflet und QGIS direkt als Kartenebene einhängen.

Im Einsatz erprobt

Der meteoCORE Navigator holt alles, was er zeigt, über genau diese Schnittstelle – ohne Hintertür. Was dort auf der Karte steht, bekommen Sie in Ihre eigenen Systeme.

Für wen

Für alle, die Wetter in eigene Abläufe holen

Softwarehäuser und Entwickler

Wetter in Apps, Portale und Fachanwendungen einbauen, ohne selbst Modelldaten zu verarbeiten.

Leitstellen und GIS

Radar, Warnungen und Zellbahnen als Ebene im eigenen Lagebild.

Energie und Netzbetrieb

Prognosen und Warnungen an Standorte und Trassen knüpfen.

Kommunen

Wetterlage und Warnungen in Bürgerportale, Bauhof- und Winterdienstplanung.

Land- und Forstwirtschaft

Ortsgenaue Prognosen für Frost, Niederschlag und Wind in Schlagkartei und Planung.

Bau und Logistik

Wetterkritische Schritte automatisch gegen die Vorhersage prüfen.

Stand

Im Betrieb und im Ausbau

Die API läuft produktiv und trägt den meteoCORE Navigator. Abrechnungsmodelle und Kontingente folgen in den nächsten Schritten. Alle Endpunkte sind schon heute öffentlich dokumentiert, unter docs.meteocore.com.

H2 2026

Produktiv, intern im Navigator genutzt

H1 2027

Push-Schnittstellen für externe Systeme

H2 2027

Öffentlicher Start mit ersten Geschäftskunden

H2 2028

Zertifizierung nach ISO 27001 / BSI

Zugang

So kommen Sie an die Daten

Zugänge vergeben wir derzeit auf Anfrage. Die Konditionen in der Aufbauphase klären wir im Gespräch – passend zu dem, was Sie vorhaben.

1 · Anfrage

Sie schreiben kurz, welche Daten Sie brauchen und wofür.

2 · Zugang

Sie bekommen persönliche Zugangsdaten. Wie die Endpunkte funktionieren, steht in der Dokumentation.

3 · Austausch

Fehlt ein Parameter, ein Format, ein Modell? Ihre Rückmeldung bestimmt, was als Nächstes kommt.

Wetter als Schnittstelle, nicht als Baustelle.

Sagen Sie uns, welche Daten Ihre Anwendung braucht – wir melden uns mit einem Zugang und den passenden Endpunkten.